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„Sicherheitskurs Großgewässer“ in Schleimünde |
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Geschrieben von: Marcus
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Freitag, den 18. Mai 2012 um 20:57 Uhr |
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Vom 11.-13.Mai absolvierten 5 Mitglieder des Ratzeburger Kanu-Clubs den Lehrgang
„Sicherheitskurs Großgewässer“ in Schleimünde/Maasholm.
Durch diese Qualifikation ist man nun berechtigt auch an weiteren Lehrgängen des Landeskanuverbandes, wie z.B. „Nordsee – Einweisungsfahrt“, teil zu nehmen. Klaus und Daniel haben sich bereits hierfür angemeldet.
Reinald Büchner-Jahrens, Klaus Theivogt, Daniel Wullschleger, Torben Hass, und ich trafen sich am Freitagnachmittag in Maasholm auf einem Großparkplatz.
Wir trafen auf recht harte Witterungsbedingungen. Bei Windstärken um 6-7 (in Böen 8)
und 10° Wassertemperatur übte man das Lenzen von gekenterten Seekajaks, und das Bergen der Insassen auf hoher See unter erschwerten Bedingungen.
Einsteigetechniken wie V-Einstieg, Paralelleinstieg, „All in“ (alle sind gekentert), oder Unterwassereinstieg mit anschließender Eskimorolle wurden geübt.
Es stürmte heftig, in Böen bis zu Stärke 8 … die Schlei war weiß vor lauter Schaumkronen, und wir fragten uns alle, wie wir wohl zur Lotseninsel nach Schleimünde kommen sollten (vorgesehener Lehrgangsort). Hierfür wäre nämlich eigentlich ein Übersetzen mit den Kajaks (incl. Gepäck) notwendig gewesen, doch das war so gut wie unmöglich. Der Referent für Küstenfahrten des LKV (Eckehard Schirmer/Lehrgangsleiter) sagte diese Variante ab. Wir fanden ein Ausweichquartier in Maasholm bei den Wohnmobilisten im geschützten Bereich.
Freitagabend = Vorstellungsrunde aller Teilnehmer (11 Teilnehmer; 5 aus Ratzeburg, der Rest aus Paderborn, Soest, und Linau, zusätzlich 3 Trainer aus Kiel).
Samstagvormittag ging es weiter mit Theorie, Ausrüstung, und Verhaltensregeln im Schifffahrtsverkehr. Nach dem Mittagessen wurde es naß und zudem sehr kalt. Trotz Kälteschutz (Trockenanzug, oder Neoprenanzug), war es für uns alle sehr lehrreich, wie kräftezehrend, und erschöpfend die kalten Wassertemperaturen innerhalb kürzester Zeit wirken können. Man kann es sich wirklich nicht vorstellen, wie schnell wirklich dieser Zustand eintritt. Wir mußten nämlich in`s Wasser, bewußt kentern, und das Wiedereinsteigen üben. Es wurden 4`er – Gruppen gebildet, von denen je 2 die Übungen absolvierten, und 2 vom Boot aus zuschauten.
Nachdem am Abend weitere Theorien, Regeln und Verhaltensweisen, wie z.B. das Paddeln durch Schifffahrtsstraßen (Seezeichen), und das Bergen, Abschleppen und versorgen von unterkühlten Paddlern, diskutiert wurden, ging es Sonntagvormittag wieder in`s Wasser um die Übungen noch einmal zu wiederholen. Wir hatten eigentlich nicht mehr viel Lust in dem kalten Wasser schwimmen zu müssen, aber nachdem wir uns ein bisschen warm gepaddelt hatten, und Torben und ich 2 mal gerollt hatten, ließ es sich schon wieder einigermaßen aushalten. Und somit ging es wieder von vorne los. Umkippen, unter Wasser aussteigen, usw. …….
Beendet wurde der Lehrgang dann mit dem Verteilen von Teilnahmebescheinigungen am Sonntagnachmittag. Die 3 Trainer äußerten den Wunsch das Erlernte auch in den jeweiligen Vereinen weiter zu geben.
Euer Wanderwart - Marcus |
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Geschrieben von: Susanne Altmann
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Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 08:33 Uhr |
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Familienwanderfahrt auf der oberen Trave/Vereinsfahrt des RKC am 6. Mai 2012
Am Sonntagmorgen, gleich nach dem Wählengehen der Großen, haben wir uns zum Boote aufladen am Clubhaus getroffen, mit von der Partie waren 8 Erwachsene und 4 Kinder, davon drei mit eigenem Boot. Wir beschlossen „sicherheitshalber“ ein Auto an der Herrenmühle zu parken, um damit die Tour notfalls abkürzen zu können, die immerhin dann doch 25,4 km lang war, lt. Flussführer.
Das Einsetzen in Groß Rönnau am Pegelstand war völlig unproblematisch, der Pegel zeigt „grün“, aber zwischendurch waren sowohl flache, als auch kiesige Untergründe, was zu einigen Strandungen /Grundberührungen führte. Irgendwie saßen alle mal fest, kamen aber auch gut wieder frei.
Das Material hat etwas gelitten, laute Schabegeräusche erinnerten uns daran, dass die Handvoll Wasser unter dem Kiel eben doch nicht ausreicht. Besonders unter den Brücken waren die Spaßstrecken, nette kleine Schwälle, Strömung und Steine, die umschifft werden mussten. Das Paddeln der Kinder nötigte nicht nur mir Respekt ab, super, wie prima sie diese Stellen meisterten(ein hohes Lob an unsere Kinder-Trainer!), immerhin war noch niemand der Drei eine derartige Tour gefahren. Zwischendurch war Zeit, die Entenfamilien zu beobachten, die von der Mama bewacht sich am Ufer versteckten und Eisvögel wurden auch gesichtet. Sonst gab es Kühe und Pferde und jede Menge junges Grün zu sehen.
An der Herrenmühle haben wir umgesetzt und gleichzeitig die Mittagspause gemacht. Susanne Böckler holte die Bratpfanne heraus, die anderen hatten Stullen, Salat und Süßes dabei. Gesättigt fuhren wir weiter, es waren diverse große Steine im Wasser, aber etwas tiefer. Nette Strömung bis zur nächsten Umtragestelle, der Zettler Mühle, einer ehemaligen Kupfermühle. Manfred und Susanne kletterten aus dem Kanadier ans Ufer und hieften die anderen z.T. aus den Kajaks, denn es gab keinen Steg, dafür ein matschiges und hohes Ufer, mit reichlich Brennesselbesatz, vielleicht sollen Paddler abgehalten werden, hier weiter zu fahren.
Dann kam der Wildwasseranteil der Trave, mit der sehr starken Strömung musste man geschickt zweimal um die Ecke paddeln, um die Steine und Hindernisse herum. Susanne, Sven und Kai sicherten die Strecke und alle kamen heil und trocken herunter, Josi meinte: „wie schade, schon vorbei“. Nein, war es nicht. Die größte Herausforderung stand noch bevor, ein Wehr herunter zu fahren, immerhin gut einen Meter. Auch hier wurde zunächst gesichert, dann fuhren die Kinder mit Schwung durch die Strudel herunter, es war nicht einfach. Alle sind trocken geblieben, bis auf Manni und Susanne, da der Kanadier offen vorne war,- ist eben Wassersport, und mit einem offenen Kanu eine echte Herausforderung . Einen besonders sportlichen Eindruck hinterließ auch der Zweier von Dieter und Gertrud Fröhling, wie man auf den tollenFotos sieht, die Andreas geschossen hatte, Paparazzi sind überall, wo die Action ist.
Die 7-10 jährigen Kinder, Johannes, Moritz, Sina und Josi und die dazugehörigen Eltern waren stolz auf die Leistung .
Danach war die Strecke eher unspektakulär, tiefer, keine Stromschnellen mehr, jetzt merkten die Kinder die Kilometer. Alle hielten tapfer durch, manchmal konnte man sich ein Stückchen abschleppen lassen und alle kamen am Endpunkt, der Holzbrücke in Nütschau an.
Alles hat prima geklappt und gegen 18:45 Uhr waren wir wieder am Clubhaus pünktlich zur ersten Hochrechnung....
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Geschrieben von: Kristine Voigt
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Freitag, den 04. Mai 2012 um 09:15 Uhr |
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Bewegte Paddeltouren auf der Schlei
Das lange Wochenende um den 1. Mai nutzten einige Mitglieder des Ratzeburger Kanu Clubs zu einer Fahrt zum Campingplatz Lindaunis, der mit Blick auf die Schlei und tollen neuen Sanitäreinrichtungen aufwartete.
Die erste Paddeltour startete in Louisenbad in Schleswig und endete wegen der widrigen Umstände in Ulsnis anstatt in Lindaunis. Die Boote wurden im Regen eingesetzt, die Fahrt ging am Hafen und an der ehemaligen Kaserne vorbei, wo es dann zum Glück aufhörte zu regnen. Bei der Überquerung der Kleinen Breite war der Wind aufgefrischt und kam entgegen der ursprünglichen Annahme direkt aus Nordost, die Wellen wurden höher und der Wind stärker. Man kam kaum von der Stelle und durfte nicht einen Schlag aussetzen, sonst wären die leichten Trailer sofort quer zur Welle gedrückt worden. Endlich in der Enge von Missunde angekommen wurde Rast an einer windgeschützten Stelle gemacht. Die Sonne kam ein bisschen heraus und machte große Hoffnung auf ruhigeres Wasser. Aber kaum um eine Ecke herum kam der Wind der Windstärke 5 bis 6 wieder von vorne. Landschaftlich ist es sehr schön an der Schlei, Rapsfelder gibt es nur noch wenige, sie mussten Maisfeldern weichen. Viele schöne Wochenendhäuser säumen das Ufer. Die Konzentration lag jedoch beim Wasser. Nach über einer Stunde Paddeln gegen den Wind schwanden die Kräfte, die Schlei musste aber noch überquert werden. Angekommen in Ulsnis ging es per Landtransport zurück nach Lindaunis. Für den zweiten Tag waren wieder Wind und Regen und Temperaturen von 12 ° angesagt, so dass die Füsinger Au das Ziel war. Eingesetzt wurde in Loit, wo eine kräftige Strömung die vom Vortag strapazierten Muskeln entlastete. Die Au schlängelt sich um Endmoränenwälle herum, was die Strecke interessant macht. Trotz des etwas zu niedrigen Pegelstandes konnte ungehindert gepaddelt werden, nur an manchen Stellen stieß das Paddel auf den Grund. Am Flussende angekommen sah man die von dem herein drückenden Schleiwasser überschwemmten Wiesen. Heraus aus dem Windschatten wehten heftige böige Wind von hinten, die Wellen und Windböen bis Windstärke 9 ließen die Trailer fast manövrierunfähig werden. Nach einer unfreiwilligen Landung auf der steinigen Uferbefestigung wurde der Weg bis zum Anleger der ehemaligen Zuckerfabrik in Schleswig immer leicht schräg gegen den Wind fortgesetzt und dort die Tour abgebrochen.
Am letzten Tag gab es dann endlich schönes sonniges Wetter und wenig Wind. Eingesetzt wurde in Olpenitz, von dort ging es quer rüber zur Lotseninsel von Schleimünde. Wie Perlen aufgereiht tuckerten viele Segeler Richtung Ostsee vorbei. In Kappeln angekommen ging es an den Fischerbooten im Hafen vorbei, nach einer Fischbrötchenpause weiter nach Arnis, der kleinsten Stadt der Bundesrepublik. |
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Geschrieben von: Kristine Voigt
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Freitag, den 04. Mai 2012 um 09:06 Uhr |
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Kanuten des Ratzeburger Kanu Clubs starten in die neue Saison
Das schöne Wetter hatte die Vereinsmitglieder des RKC zum Anpaddeln auf das Vereinsgelände gelockt. Die Winterzeit wurde in der Sporthalle von vielen PaddlerInnen dazu genutzt ihre Fitness zu verbessern, in der Schwimmhalle hatte man die Gelegenheit an Kentertrainingseinheiten teilzunehmen und die Kanupolospieler haben ihre Kraft, Ausdauer, Koordination und ihr Gleichgewicht trainiert, so dass alle körperlich gut gerüstet in die Boote steigen konnten.
Bevor aber die vielen Boote zu Wasser gelassen wurden, gab der 1. Vorsitzende Norbert Bell eine Vorschau auf die kommende Saison, dessen herausragendes Ereignis das am 16. Juni zum 8. Mal stattfindende Drachenbootfest sein wird. Attraktive Wanderfahrten wie die Himmelfahrtstour nach Amsterdam, die Fahrt rund um Fehmarn, sowie die sich anschließende Fahrt durch die Lübecker Bucht, Trave und Wakenitz bis zurück nach Ratzeburg, die Potsdamer Schlösserfahrt oder die Spreewaldtour, um nur einige zu nennen, werfen ihre Schatten voraus. Auch die Herren und Jugendlichen der Kanupolomannschaften haben sich Ziele gesetzt.
Nachdem zwei Boote getauft wurden, paddelte man gemeinsam die erste Runde über den Ratzeburger See nach Buchholz, um anschließend beim Essen das gemütliche Beisammensein zu genießen. |
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Geschrieben von: Webmaster
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Montag, den 19. März 2012 um 09:42 Uhr |
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Ausschreibung
zum
Ratzeburger Kanupolo-Turnier
am 08. - 09. September 2012
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